Sonntag, Dezember 7, 2025
Finanznachrichten . biz - Finanzen - Versicherungen - Wirtschaft
No Result
View All Result
  • Finanzen
  • Wirtschaft
  • Investment
  • Aktien
  • Krypto
  • Vorsorge
  • Versicherungen
  • Banken
  • Wiki
    • Vermögenswiki
    • Krypto Wiki
  • Magazin
  • Finanzen
  • Wirtschaft
  • Investment
  • Aktien
  • Krypto
  • Vorsorge
  • Versicherungen
  • Banken
  • Wiki
    • Vermögenswiki
    • Krypto Wiki
  • Magazin
No Result
View All Result
Finanznachrichten . biz - Finanzen - Versicherungen - Wirtschaft
No Result
View All Result

Startseite » Finanzen » Höherer Mindestlohn – Minijob-Verdienstgrenze steigt auf 603 Euro

Höherer Mindestlohn – Minijob-Verdienstgrenze steigt auf 603 Euro

von Matt
24. Juli 2025
in Finanzen
Höherer Mindestlohn – Minijob-Verdienstgrenze steigt auf 603 Euro

Der neue Mindestlohn betrifft nicht nur Vollzeitbeschäftigte, sondern auch rund 6,9 Millionen Minijobberinnen und Minijobber in Deutschland. Darüber informiert die Minijob-Zentrale in ihrem Magazin. Die monatliche Verdienstgrenze für Minijobs steigt durch die Kopplung an den Mindestlohn von derzeit 556 Euro auf voraussichtlich 603 Euro ab 2026 und 633 Euro ab 2027. Damit können geringfügig Beschäftigte künftig mehr verdienen, ohne ihren Minijob-Status zu verlieren.

weitere Artikel

Warum viele Anleger Rendite verschenken

Warum viele Anleger Rendite verschenken

21. November 2025
Digitalisierung im Finanzmanagement: Diese Tools sparen KMU bares Geld

Digitalisierung im Finanzmanagement: Diese Tools sparen KMU bares Geld

18. November 2025
EZB: Zinssenkung möglicherweise schon im Dezember

EZB: Zinssenkung möglicherweise schon im Dezember

6. November 2025

Die Anhebungen gehen auf den jüngsten Beschluss der unabhängigen Mindestlohnkommission zurück. Die Kommission berät alle zwei Jahre über die Anpassung des Mindestlohns. Der neue Mindestlohn orientiert sich an der allgemeinen Lohnentwicklung und der Beschäftigungslage. In der Regel setzt die Bundesregierung die Empfehlung der Kommission anschließend per Verordnung um. Mit den geplanten Erhöhungen soll ein angemessener Mindestschutz für Beschäftigte gewährleistet werden sowie faire Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen sichergestellt werden – das gilt auch bei Minijobs.

Seit Oktober 2022 ist die Verdienstgrenze bei Minijobs dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt. Erhöht sich der Mindestlohn, steigt automatisch auch der maximal zulässige Monatsverdienst im Minijob. Durch diese Regelung bleibt das mögliche Arbeitspensum von etwa zehn Wochenstunden im Minijob weiterhin konstant, ohne dass der Minijob-Status verloren geht.

Siehe auch  Kommentar: Warum die EZB nicht mit einer Zinssenkung zögern sollte

Konkret bedeutet das: Zum 1. Januar 2026 erhöht sich die Verdienstobergrenze im Minijob voraussichtlich auf 603 Euro pro Monat. Ein Jahr später – zum 1. Januar 2027 – erfolgt eine weitere Anpassung auf 633 Euro monatlich (die Werte wurden jeweils aufgerundet).

Minijobs sind kein Sonderfall beim Mindestlohn. Auch für geringfügig Beschäftigte gilt die gesetzliche Lohnuntergrenze uneingeschränkt. In einigen Branchen liegen tarifliche Mindestlöhne sogar über dem gesetzlichen Niveau und gelten damit ebenfalls für Minijobberinnen und Minijobber. Auch bei der Minijob-Zentrale sieht man diese Entwicklung positiv: „Die Erhöhung der Verdienstgrenze für Minijobs ist eine gute Nachricht für Millionen Minijobberinnen und Minijobber“, sagt Dr. Rainer Wilhelm, Geschäftsführer der Minijob-Zentrale. „Sie stellt sicher, dass das Stundenpensum beibehalten werden kann.“

Der gesetzliche Mindestlohn wurde im Jahr 2015 zunächst mit 8,50 Euro pro Stunde eingeführt und seitdem regelmäßig angepasst. Zuletzt wurde der Mindestlohn zum 1. Januar 2025 auf 12,82 Euro angehoben. Minijobberinnen und Minijobber haben Anspruch auf denselben Mindestlohn wie alle anderen Beschäftigten. Mit den kommenden Erhöhungen profitieren sie ebenfalls von höheren Stundenlöhnen und einer deutlich angehobenen Verdienstgrenze, die mehr monatlichen Verdienst im Minijob ermöglicht.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten dabei beachten, dass etwaige branchenbezogene Mindestlöhne aus Tarifverträgen – wie zum Beispiel im Gebäudereinigungsgewerbe, der Pflegebranche oder dem Elektrohandwerk – weiterhin gelten, wenn sie über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen.

Siehe auch  Einfach und effektiv: ETF Sparplan für nachhaltiges Wachstum

Die Minijob-Zentrale ist deutschlandweit die zentrale Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügigen Beschäftigungen, die so genannten Minijobs. Sie gehört zum Verbundsystem der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (DRV KBS). Zu diesem gehören weiterhin die Rentenversicherung, die Renten-Zusatzversicherung, die Kranken- und Pflegeversicherung KNAPPSCHAFT, ein eigenes medizinisches Kompetenznetz, die Seemannskasse und die Künstlersozialkasse.

Pressemeldung von  Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

Tags: 603€ JobMindestlohnMinijobVerdienstgrenze
ShareTweet
Matt

Matt

könnte dich auch interessieren

Warum viele Anleger Rendite verschenken

Warum viele Anleger Rendite verschenken

von Oliver Bierbaum-Schulze
21. November 2025

Ein Blick auf das eigene Portfolio reicht oft nicht, um das ganze Bild zu erkennen. Hinter geliebten ETFs, Lebensversicherungen und...

Digitalisierung im Finanzmanagement: Diese Tools sparen KMU bares Geld

Digitalisierung im Finanzmanagement: Diese Tools sparen KMU bares Geld

von Matt
18. November 2025

Die Digitalisierung verändert die Geschäftswelt grundlegend – und gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ergeben sich dadurch enorme Einsparpotenziale....

EZB: Zinssenkung möglicherweise schon im Dezember

EZB: Zinssenkung möglicherweise schon im Dezember

von Matt
6. November 2025

Marktkommentar von Katharine Neiss, Chief European Economist im Bereich Fixed Income bei PGI Diese Woche erhalten wir die vorläufigen Schätzungen...

Zinswende trifft Gemeinden: Wie Kommunen ihre Investitionen jetzt sichern können

Zinswende trifft Gemeinden: Wie Kommunen ihre Investitionen jetzt sichern können

von Matt
17. Oktober 2025

Die Niedrigzinsära ist Geschichte. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank sind die durchschnittlichen Zinssätze für öffentliche Kreditaufnahmen seit 2022 deutlich gestiegen....

Next Post
Positive Wirkung des Zollabkommen zwischen Japan und den USA

Positive Wirkung des Zollabkommen zwischen Japan und den USA

beliebte Artikel

  • Edelmetalle im Langzeitvergleich: Wie sich Gold gegenüber Inflation verhält

    Edelmetalle im Langzeitvergleich: Wie sich Gold gegenüber Inflation verhält

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Warum viele Anleger Rendite verschenken

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Digitalisierung im Finanzmanagement: Diese Tools sparen KMU bares Geld

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Investieren in Krisenzeiten als strategischer Vorteil

    0 shares
    Share 0 Tweet 0
  • Teamarbeit als Erfolgsfaktor in der modernen Arbeitswelt

    0 shares
    Share 0 Tweet 0

Kategorien

  • Aktien
  • Finanzen
  • Investment
  • Krypto
  • Krypto Wiki
  • Magazin
  • Vermögenswiki
  • Versicherungen
  • Vorsorge
  • Wirtschaft

Schlagwörter

Aktien Altersvorsorge Bedeutung Blockchain coin crypto Digitalisierung Europa EZB Finanzen Geldanlage Gold Hauskauf Inflation Info Investieren Investition Investitionen Kommentar Kredit Krypto Kryptowährung Kryptowährungen Marketing Nachhaltigkeit Ratgeber reichtum Sicherheit Steuern Studium T. Rowe Price Tipps Trends USA Vermögen Vermögensaufbau Versicherung Vorsorge Wertpapiere wie reich Wiki Wirtschaft Wissen Zukunft Zölle

Informationen

  • Banken
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Über uns – über Finanznachrichten.biz
  • Sitemap

Kategorien

  • Aktien
  • Finanzen
  • Investment
  • Krypto
  • Krypto Wiki
  • Magazin
  • Vermögenswiki
  • Versicherungen
  • Vorsorge
  • Wirtschaft

Über Uns

Wir sind ein Team von erfahrenen Finanz- und Wirtschaftsjournalisten, die sich zum Ziel gesetzt haben, Ihnen das beste Finanzportal zu bieten. Unser Engagement für Qualität und Unabhängigkeit ist unerschütterlich, und wir sind stolz darauf, unseren Lesern unvoreingenommene Informationen und Analysen zu liefern.

  • Banken
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Über uns – über Finanznachrichten.biz
  • Sitemap

© 2024 finanznachrichten.biz || bo-mediaconsult

No Result
View All Result
  • Home

© 2024 finanznachrichten.biz || bo-mediaconsult